Wer kommt.... wer geht....
#21
Jawoll, Andre ist back in AP :-)
hat der HSV eine schlagkräftige Truppe zusammen!!!
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#22
Weiter ohne «Linken» auf halbrechts

VON MARCUS BRÄUER, 16.07.10, 18:12h, aktualisiert 16.07.10, 21:17h

WOLFEN/MZ. Siegfried Seidig lacht. "Ich wusste, dass die Frage kommen würde", reagiert der Präsident der HSG Wolfen amüsiert. Wie er es geschafft habe, Wolfgang Spitz trotz des Angebotes der HG 85 Köthen als Übungsleiter in Wolfen zu halten? "Viel musste ich da nicht tun. Wolfgang Spitz hat sich frühzeitig zur HSG bekannt." Der 57-jährige Diplomsportlehrer Spitz, der sich 2007 der HSG anschloss, erklärt es so: "Ich habe mich trotz eines lukrativ attraktiven Angebotes aus Köthen für die HSG entschieden, weil ich hier etwas aufbauen will." In Wolfen kann er seine Pläne voll umsetzen. Das Präsidium um Siegfried Seidig lässt ihm freie Hand. Zudem ist Spitz ein bodenständiger Mensch, der nicht Knall auf Fall dem Geld hinterher wechselt. Über 40 Jahre war er in Dessau aktiv, ehe er nach Wolfen kam. Noch einmal 40 Jahre werden es sicher nicht - aber die Entwicklung der jungen HSG-Mannschaft liegt ihm am Herzen.

Bisher zwei Neue

Der neue Kader ist im Vergleich zur Vorsaison nur auf zwei Positionen verändert. Für die Position am Kreis wurde Florian Schulz vom ThSV Eisenach II verpflichtet. Er ersetzt Christoph Falke, der in Göttingen auf die Polizeischule geht. Der 1,97 Meter große und 1990 geborene Schulz konnte in einem Probetraining überzeugen. Er wird
aber erst am 1. August zur Mannschaft stoßen. Im Juni wurde ihm eine Eisenplatte aus dem Fuß entfernt. Derzeit absolviert Schulz ein Reha-Programm. Mit Steve Müller konnte zudem ein neuer Torwart verpflichtet werden. Müller ist 1,96 Meter groß und passt mit seinen 22 Jahren nicht nur aufgrund des niedrigen Altersdurchschnitts zur HSG. "Er ist ein überragender Torhüter", schwärmt sein neuer Trainer, "an ihm waren mehrere Vereine, auch aus höheren Spielklassen, dran." Dass sich Müller, der von Concordia Delitzsch kommt, für Wolfen entschieden hat, liegt an den guten Kontakten zu Yve Schöneboom und Christoph Falke. Die hatten ihm immer wieder angeraten, zur HSG zu wechseln. "Wir haben daher schon während der vergangenen Saison regelmäßig Kontakt mit Steve gehabt", sagt Spitz. Der ehemalige Jugendnationalspieler sieht in Wolfen die besten Perspektiven, auf Einsatzzeiten zu kommen. Beim U 23-Junioren-Turnier in Hagen im Juni bewies Müller erstmals sein überragendes Talent für Wolfen. In dem Turnier mit mehreren Zweitligamannschaften wurde er zum besten Torhüter gewählt. Für ihn weichen musste Maik Wiese. Er hat sich Radis angeschlossen, einem Konkurrenten aus der Mitteldeutschen Oberliga.

Um optimal vorbereitet in die neue Spielzeit zu gehen, hat Spitz ein umfang- und abwechslungsreiches Paket geschnürt. Insgesamt absolviert die HSG drei Turniere und fünf Testspiele (siehe Hintergrund). Das erste Test-Turnier findet während des Trainingslagers im thüringischen Schlotheim vom 29. Juli bis 1. August statt. Alles ist auf das erste Spiel am 11. September gegen Elbflorenz Dresden ausgerichtet. Ein Spiel, das durchaus schon richtungweisenden Charakter haben kann. Neben dem LVB Leipzig, Oebisfelde, Bad Blankenburg und Staßfurt zählt Spitz Dresden zu den Topfavoriten um den Aufstieg. Nach dem ersten Spieltag könnte schon deutlich werden, ob Wolfen mit den Spitzenteams mithalten kann.

Einstelliger Tabellenplatz das Ziel

Seine eigene Mannschaft sieht der Trainer im breiten Mittelfeld positioniert: "Unser Ziel ist ein einstelliger Tabellenplatz." Das vorsichtig formulierte Saisonziel ist dadurch begründet, dass Wolfen wie schon in den letzten Jahren ohne Linkshänder im halbrechten Rückraum auskommen muss. "Das schränkt uns in der taktischen Variabilität ein", erklärt Spitz, der dennoch mit einem guten Gefühl in die heiße Phase der Vorbereitung geht. "Die Mannschaft ist eingespielt und wurde punktuell verstärkt. Wenn alle fit bleiben werden wir für jede Mannschaft ein unangenehmer Gegner sein."

Gar nicht gut zu sprechen ist er auf die negative Stimmung, die im Umfeld der HSG wegen des Abstiegs aus der Regionalliga verbreitet wird. Auch der Präsident kann den Unmut einiger Anhänger nicht verstehen. "Für mich ist es kein Abstieg", so Siegfried Seidig, "es wurde mit der 3. Liga lediglich eine neue Spielklasse dazwischen geschoben. Wir spielen nach wie vor überregional." Für Wolfgang Spitz ist die Mitteldeutsche Oberliga "spielerisch auf dem gleichen Niveau wie die 3. Liga." Und durch die kürzeren Fahrtstrecken gewännen auch die Auswärtsspiele für die HSG-Fans an Attraktivität. Die Zuschauer werden sich über die Wertigkeit der Mitteldeutschen Oberliga wohl selbst ein Bild machen müssen. Mit guten Leistungen kann die HSG aber entscheidend zur Akzeptanz und Attraktivität der neuen Liga beitragen.

Quelle: HP Wolfen
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#23
LVB-Handballer verpflichten Felix Randt

20.07.10 von Martin Glass. Nach dem Abgang des Top-Torschützen Danny Trodler nach Köndringen/Teningen haben die Handballer der SG LVB mit dem 23-jährigen Felix Randt schnell Ersatz gefunden. Der Rechtshänder wechselt mit sofortiger Wirkung von der HSG Freiberg, Staffelkonkurrent in der neuen Mitteldeutschen Oberliga, zum Leipziger Traditionsverein.

"Da ich in Leipzig meine Ausbildung zum Physiotherapeuten weiterführen möchte, war ein Engagement bei der SG LVB perfekt", so Randt. Schon jetzt wohnt der gebürtige Freiberger mit den LVB-Spielern Philipp Grießbach und Frank Herrmann gemeinsam in einer WG. In seiner Zeit in der Delitzscher Jugend und dem Juniorteam spielte er außerdem bereits mit seinen neuen Teamkollegen Jacob Fritsch, Sascha Meiner und Georg Eulitz zusammen. Dementsprechend freut sich Felix Randt auf das Team: "Die Mannschaft hat großes Potential und wird hoffentlich eine große Rolle um den Aufstieg mitspielen. Ich möchte mich persönlich weiterentwickeln, in diesem jungen Team habe ich dazu blendende Perspektiven."

Auch LVB-Manager Jens-Dirk Schöne ist vom Neuzugang überzeugt: "Er passt perfekt in unser Konzept, junge Spieler sowohl mit beruflicher als auch sportlicher Perspektive zu binden." Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Richard Wagner (Schulter-OP) bis zum Winter soll der Ex-Freiberger auch auf Rückraum Mitte aushelfen. Als weitere Neuverpflichtungen neben Felix Randt stehen bereits seit längerem Sascha Meiner (Linksaußen, Concordia Delitzsch) und Jacob Fritsch (Rückraum Rechts, TSG Söflingen) fest.
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#24
1.Männer: Montag um 19.30 Uhr in der Sporthalle Brüderstraße
Trainingsauftakt mit Neuzugängen & Überraschung

01.08.10 von Martin Glass. Die erste Männermannschaft lädt alle Medienvertreter, Fans, Sponsoren und Handballer am Montag, den 02.08.2010 ab 19.30 Uhr in die Sporthalle Brüderstraße zum Trainingsauftakt. Neben der Vorstellung der Mannschaft gibt es auch mit einem weiteren hochkarätigen Neuzugang eine Überraschung für alle Anwesenden



LVB-Team lädt zum Training ein

Fünf Wochen vor dem Pflichtspielstart gewähren die Viertliga-Handballer der SG LVB einen Einblick in die Saisonvorbereitung. Das Team von Coach Jens Große stellt sich heute (19.30 Uhr) in der Sporthalle Brüderstraße mit einer öffentlichen Trainingseinheit seinen Sponsoren, Freunden und Fans vor. Alle Aktiven, Trainer und Manager stehen danach für Gespräche mit den Gästen bereit.

Neben den drei bekannten Zugängen Sascha Meiner (Delitzsch), Jacob Fritsch (Söflingen) und Felix Randt (Freiberg) wird noch eine weitere Verstärkung durch einen ehemaligen Zweitligaspieler präsentiert. „Mit dem vierten Neuen in unseren Reihen bestehen übereinstimmende Ziele. Es sind nur noch Formalitäten zu erledigen, um den unterschriftsreifen Vertrag in den nächsten Tagen abzuschließen“, so Manager Jens-Dirk Schöne zum Stand der Verpflichtung.

Cheftrainer Große freut sich über die Verstärkungen und die bisher erreichte Fitness seines Teams: „In den bevorstehenden Tests müssen wir zunächst die spielerische Harmonie steigern, das kollektive Miteinander stärken und höhere Qualität nachweisen. Schon daher sollte derzeit das letzte Wort über unser Saisonziel nicht ausgesprochen werden.“ Die LVB-Männer müssen zum Auftakt (4. September) bei Motor Cunewalde (Verbandsliga Ost) in der ersten Runde des Landespokals antreten. Eine Woche danach gastieren sie in Hermsdorf zum ersten Punktematch in der neuen Mitteldeutschen Oberliga, die aus sechs Vereinen von Sachsen-Anhalt, fünf aus Thüringen und drei aus Sachsen gebildet wurde. Der erste LVB-Heimauftritt ist am 19. September gegen Rot-Weiß Staßfurt angesetzt.


Horst Hampe in der Leipziger Volkszeitung vom 02.08.2010, Seite 27
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#25
HSG Freiberg gewinnt das 4. Handballsommerturnier des LSV Ziegelheim

Ungeschlagen gewinnt die HSG Freiberg vor HSV Bad Blankenburg und ZHC Grubenlampe das wieder guten Handballsport bietende Sommerturmier in der Wieratalhalle. Nicht so gut lief es dagegen für die Gastgeber. Durch Urlaub, Verletzung und andere Verpflichtungen standen dem Gastgeber nicht das gesamte Aufgebot zur Verfügung. Hinzu kam, dass sich Steffen Moritz gleich in seinem ersten Spiel gegen Bad Blankenburg den Ringfinger der Wurfhand brach und damit für die nächsten 6 Wochen verletzt ausfällt. Während die anderen Mannschaften bereits Testspiele ausgetragen haben war es für die Spieler des LSV in dieser Hinsicht der erste Auftritt. Für die Trainer ging es bei diesem Turnier vorallem darum, für die anstehende Saison verschiedene Aufstellungsvarianten auszuprobieren. Die Ergebnisse spielten dabei nur eine untergeordnete Rolle. Einen gelungenen Einstand feierten dabei die Neuzugänge Moritz Block und Patrick Ulbricht, die beide von LVB Leipzig zum LSV Ziegelheim wechselten.
http://www.lsv-ziegelheim.de
Hurra - das ganze Dorf ist da!!! - http://www.lsvfans.de
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#26
SG LVB will Krzysztof Zart aus Pirna verpflichten und hat ehrgeizige Ziele in der Oberliga
Matthias Roth

Einen Neuzugang auf Raten haben die Oberliga-Handballer der SG LVB Leipzig am Montag beim Trainingsauftakt in der Sporthalle Brüderstraße präsentiert. Der bundesligaerfahrene Krzysztof Zart soll das Team von Trainer Jens Große in der kommenden Saison verstärken. Problem an der Neuverpflichtung: Zwischen Zart und seinem alten Verein ESV Lok Pirna gibt es noch arbeitsrechtliche Streitigkeiten. „Deshalb haben wir mit ihm noch keinen Vertrag abgeschlossen“, sagte LVB-Manager Jens-Dirk Schöne. Er hofft aber, dass der Konflikt bis zum ersten Punktspiel beigelegt ist. Pirna hatte Zart im Juni aussortiert. Beide Seiten streiten nun über das Ende der Vertragslaufzeit.

Zart hält sich derweil in Leipzig fit. Der 1986 in Stettin geborene 1,84 Meter große Rückraumspieler, der Trainer Große besonders wegen seiner Sprungkraft begeistert, ist in der Region kein Unbekannter. Seinen ersten Vertrag in Deutschland hatte er bei Concordia Delitzsch in der zweiten Liga, bevor er über die Station Bad Blankenburg dann bei Pirna anheuerte. Für ihn und seine Frau Ewelina soll Leipzig künftig neuer Lebensmittelpunkt sein.

„Wir suchen gerade eine Wohnung“, berichtet Zart. Seine Frau, einst für den SC Markranstädt aktiv, spielt in der nächsten Saison in Zwickau und will pendeln. Im kommenden Jahr plant Krzysztof Zart den Ausbildungsstart bei der Polizei. Bis dahin will er seine jetzt schon guten Deutschkenntnisse verbessern.

Die SG LVB hat derweil als offizielles Saisonziel Platz zwei bis drei ausgegeben. „Wir sind aber nicht abgeneigt auch Platz eins wahrzunehmen“, so Trainer Große. Der Staffelsieg würde den Aufstieg in die dritte Liga bedeuten. Für die stärksten Konkurrenten hält der Coach den HC Elbflorenz, Bad Blankenburg und Oebisfelde.

„Ein richtiges Bild von der Liga konnten wir uns aber noch nicht machen“, meint Manager Schöne. Viele Mannschaften seien im Umbruch und hätten ihre Kader verändert. Wichtig für die SG LVB ist, verletzungsfrei durch die Saison zu kommen. Und da sieht es zum Punktspielauftakt schlecht aus. Marco Steinbeck leidet an einer Schulterverletzung, Richard Wagner wird voraussichtlich bis Weihnachten ausfallen. Dafür soll Daniel Kunz in den nächsten Tagen wieder fit werden. Die Mannschaft bolzt von Donnerstag an im Trainingslager Lindow bei Neuruppin Kondition. Dort trägt Max Berthold erstmals die Kapitänsbinde, die er von Steinbeck wegen dessen Verletzung übernommen hat.
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#27
Stefan Oertel verlässt den HSV Bad Blankenburg

Der nach einjähriger Verletzungspause erst kürzlich in das HSV Team zurückgekehrte 31 jährige, einigte sich am Wochenende mit der Geschäftsführung und Vereinspitze auf eine vorzeitige Auflösung seines Ein-Jahres-Vertrages.

Stefan Oertel wechselte vor 5 Jahren vom HV Sömmerda zum HSV Bad Blankenburg und schaffte hier in der Saison 2007 / 2008 mit der Mannschaft den Aufstieg in die Regionalliga SüdWest. Im letzten Jahr riss er sich dann in der Saisonvorbereitung das Kreuzband und musste folglich die gesamte Saison aussetzen.

Wir wünschen Stefan auf seiner weiteren Laufbahn alles Gute.
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#28
Na Onkel wo geht er hin?
Du weißt das doch bestimmt schon.
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#29
Stefan Oertel ist laut OTZ von heute ab sofort für den HSV Ronneburg spielberechtigt.
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#30
Na Nico...wer hatte wohl recht?
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