Wer kommt.... wer geht....
#1
Rückraumspieler kehrt nach drei Jahren aus Söflingen zurück
Transfer-Knaller: Linkshänder Jacob Fritsch kommt

Die SG LVB Leipzig hat den 21-jährigen Linkshänder Jacob Fritsch von der TSG Söflingen verpflichtet. Der gebürtige Leipziger unterschrieb einen Vertrag für die kommende Spielzeit. „Jacob ist die lang gesuchte Verstärkung im rechten Rückraum und wird uns sowohl mit seiner Torgefährlichkeit wie auch seinen Abwehrqualitäten erheblich weiterhelfen können“, so LVB-Trainer Jens Große.
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#2
Eine Übersichtstafel findet sich auf www.hoywoys-handballteufel.de. Schaut doch einfach mal vorbei. Und wer über weitere, jedoch noch nicht aufgegführte, durch die Vereine aber bereits bestätigte Transfers Bescheid weiss, darf sich ruhig übers Kontaktfeld melden... Aktualisierungen erfolgen in regelmäßigen Abständen!
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#3
Wofür steht denn bitte "Hoywoys" ... also Hoyerswerda krieg ich ja noch auf die Reihe... aber Woy ?
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#4
Hoywoy ist in der Region die Umgangssprachliche Abkürzung für Hoyerswerda.
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#5
...Philipp Lindner, der talentierte 19-jährige Kreisspieler, der schon im Punktspielalltag der zweithöchsten Spielklasse für positive Schlagzeilen sorgte, verlängerte seinen Vertrag beim ThSV Eisenach vorzeitig bis zum 30.06. 2012 und beendete damit alle Spekulationen um seine sportliche Zukunft (HSV Bad Blankenburg).
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#6
Wechselbörse beim HSV Bad Blankenburg

Neuzugänge im Verein

Wer kommt ...
Radoslav Miler (RL)
HK Lovosice (CZE)


Wer geht ...
Peter Schramm (RL)
Ziel unbekannt

Andre Jäschke (LA)
Ziel unbekannt
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#7
Jäschke geht von BB!? Wieso!? und keine Ahnung wohin!?
Hab übrigens auch gehört das Lazar Tosic beim HSV Apolda zum Probetraining war!!!
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#8
@Sportlereins...

wohin Andre Jäschke wechselt weiß ich im Moment nicht....aber wir werden es sicherlich noch erfahren.
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#9
Mitteldeutsche Liga: Schwere Aufgabe - Zwei Neuzugänge stehen fest
"Das wird kein Selbstläufer"
HSG-Manager Joachim Breßler sieht schwere Aufgabe - Zwei Neuzugänge

Von Steffen Bauer


Freiberg. Bei den Handballern der HSG rollt langsam wieder der Ball. In dieser Woche absolvierte der Aufsteiger in die Mitteldeutsche Oberliga zwei lockere Trainingseinheiten, nächste Woche stehen eine Radtour sowie Fußball oder Beachvolleyball auf dem Plan. Anfang Juni will Trainer Jiri Tancos dann die Zügel bereits wieder anziehen und startet den ersten Teil der Vorbereitung auf die im September beginnende Meisterschaft.
Organisatorisch hält die Zügel mit der Saison 2010/11 nun Joachim Breßler in der Hand. Der 51-Jährige, der von 1979 bis 1990 mit der damaligen HSG Wissenschaft in der DDR-Liga spielte, übernahm als Nachfolger von Stefan Lange die Managerrolle bei der HSG. "Achim hat bereits seit Anfang des Jahres den Kontakt zur Mannschaft gehalten und viele Dinge geklärt", sagt Lange, der aus beruflichen Gründen kürzertreten muss und nur noch am Wochenende in Freiberg ist.

Joachim Breßler, der im Außendienst der Becker Umweltdienste tätig ist und bereits seit zwei Jahren im HSG-Vorstand mitarbeitet, will dabei den vor einigen Jahren eingeschlagenen Weg fortsetzen und vor allem junge, ehrgeizige Spieler, die aus der Region kommen oder hier arbeiten und studieren, in den Kader holen. "Das heißt nicht, dass man sich nicht punktuell verstärken muss", sagt der langjährige Rückraumspieler, der nach der Wende in Neckarsulm auch Regionalliga-Erfahrung sammelte.

Während Breßler dabei den Ex-Pirnaer Stanislav Kotulan weiter halten möchte, erhielt sein tschechischer Landsmann Josef Klaco, der ebenso wie Kotulan erst im Laufe der Saison 2009/10 verpflichtet wurde, kein neues Vertragsangebot. Auch Erik Schönberg und Jacob Dietzmann wurden vorerst aus dem Kader verabschiedet: Die beiden Studenten absolvieren ein Auslandssemester.
Dafür hat der neue Manager aber schon zwei Zugänge an der Angel:

Johannes Marek, Torhüter des SC Riesa, sowie Markus Nowitzki stoßen zur HSG. Der 21-jährige Rechtsaußen kommt vom Regionalliga-Absteiger LHC Cottbus nach Freiberg.

Der alte Manager, der sich trotz seiner Arbeit fast an der niederländischen Grenze aber weiter um die Sponsoren kümmert und den neuen Businessclub der HSG forcieren will, sieht den Verein auf einem guten Weg. "Wir müssen finanziell weiterhin kämpfen, wie alle anderen auch, aber unsere Leistung wird hier honoriert", verweist Stefan Lange auf den Zuschauerschnitt der HSG von über 500 Fans pro Spiel sowie den stetig gewachsenen Sponsorenstamm. "Wir haben hier einiges bewegt."

Für Joachim Breßler heißt jetzt das große Ziel, die neue Klasse zu halten: "Das wird keinesfalls ein Selbstläufer, sondern verdammt schwer." Dabei muss im Umfeld alles passen: "Mannschaft, Fans, Sponsoren und Gesamtverein - alle müssen an einem Strang ziehen", sagt der neue sportliche Leiter, der sich auf eine hochinteressante Saison freut. Zumindest einige Teams der neuen Konkurrenz aus Thüringen und Sachsen-Anhalt wie Apolda, Hermsdorf, Ronneburg oder Staßfurt sind für den frühen DDR-Liga-Spieler dabei alte Bekannte: "Das ist jetzt fast wie früher", lacht Breßler.



Quelle: Freie Presse
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#10
Dieser Zeitungsartikel ist allerdings schon etwas älter, daher hier noch die neueste Ergänzung: Es wechseln auch noch Karel Vit vom Zwönitzer HSV und Benjamin Reißky vom HC Elbflorenz Dresden nach Freiberg.
Demgegenüber steht für mich ein schwer nachvollziehbarer Abgang von Martin Steinfeld.
Wir kommen aus der Grube,
wir kommen aus dem Schacht,
HSG Freiberg - eine Handballmacht!

HSG Freiberg Fanclub "Bergstadtpower" - Außenstelle Regensburg
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