Mal eine Regelfrage...
#1
... gesehen gerade bei Kiel-Hamburg:

Anderson in der zweiten Welle im Vorwärtsgang geht bei 9m hoch, um den etwas links am Kreis lauernden Mitspieler zu bedienen und erhält beim Abspiel im Sprung einen Schubs von der Seite. Abspiel kommt an, aber der stürzende Anderson landet vor den Füßen des Schützen im Kreis, dieser verzieht aufgrund dieser Behinderung.

Entscheidung der Schiris war: 2 Minuten gegen den Schubser und 7m

Ist diese Entscheidung richtig? Nach welcher Regel gibt es den 7m? Gibt es überhaupt eine Regel für eine solche Situation, immerhin wird ja der Schütze aufgrund einer gegnerischen Aktion behindert, aber eben nicht direkt vom Gegner?
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  • Uffta - Mann
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#2
Soweit ich das gesehen habe, kam der Schubser von der Seite in der Luft und das ist 2 min. würdig
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#3
Soweit ich das gesehen habe, kam der Schubser von der Seite in der Luft und das ist 2 min. würdig

- das war doch nicht die Frage!

Der werfende Spieler wir durch einen eigenen Spieler (gefoult) behindert -warum Strafwurf?!

Viele Grüße, columbus165
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#4
ne ich denke, dass das Foul gepfiffen wurde was vorher war und das es den 7m auch gegeben hätte, wenn er nicht über den eigenen Spieler "gestolpert" wäre
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#5
Habe die Situation nicht gesehen, aber wenn ich die Beschreibung richtig verstehe, hat der Abwehrspieler den einen Angreifer in den anderen geschubst und somit eine klare Torgelegenheit verhindert. Damit ist der 7m berechtigt.
Ich habe fertig
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