THV-Pokal - HSV Bad Blankenburg - HSV Apolda
#1
It's "Pokal-Time"

HSV Bad Blankenburg empfängt HSV Apolda 1990

Auf ein Déjà vu Erlebnis wird Tobias Jahn, einer der Torhüter des HSV Bad Blankenburg, am kommenden Sonntag definitiv verzichten wollen: Jahn ist der einzige Spieler beim HSV, der den 5 Jahre und 4 Monate zurückliegenden, letzten Auswärtssieg des HSV Apolda 1990 über den HSV Bad Blankenburg noch aktiv miterlebte. Mit 26:30 musste sich damals der HSV Bad Blankenburg in seiner ersten Oberliga-Saison gegen den seinerzeit amtierenden Thüringenmeister geschlagen geben.

Am kommenden Sonntag, 06.02.2011, kommt es beim Spitzenspiel des Thüringer Landespokals zum erneuten Aufeinandertreffen der HSV Teams: Beide Mannschaften spielen mittlerweile in der Mitteldeutschen Oberliga - die Glockenstädter aktuell auf Platz 12 eher von Abstiegssorgen umtrieben und die Bad Blankenburger auf Platz drei im Spitzentrio agierend. Beide Mannschaften haben auch, mit sicher verschiedenen Vorzeichen und Zielsetzungen, zwischenzeitlich Regionalliga Luft geschnuppert. Zudem gehen nun ehemalige Spieler des HSV Apolda für die Kurstädter auf Torejagd und vice virsa. All dies wird aber am kommenden Sonntag um 16 Uhr nur noch Makulatur sein - denn dann ist "Pokal-Time" in der Bad Blankenburger Gutsmuths-Halle - und ein Pokalspiel hat nun mal seine eigenen Gesetze… und schreibt auch seine eigenen Geschichten!

So gab HSV Trainer Frank Ihl unlängst öffentlich bekannt, dass er diesen Wettbewerb durchaus sehr ernst nehme: "Der Pokal hat für mich eine große Bedeutung; ich will weiterkommen." Erst vor historischem Hintergrund betrachtet, gewinnt dieser Satz des HSV Trainers an besonderm Gewicht: Vor nahezu exakt 4 Jahren war es Frank Ihl, damals in seiner Funktion als Trainer der 2. Garde des ThSV Eisenach, der mit einer notdürftig zusammengerufenen Mannschaft, den, damals überheblich auftretenden HSV Bad Blankenburg, im Pokalhalbfinale in die Schranken wies. (Ihl streifte sich einstens noch selbst das Trikot über, da sonst keine sechs Feldspieler zusammen gekommen wären). Tobias Jahn stand übrigens auch damals zwischen den Pfosten der Kurstädter.

So ist es also nicht nur Frank „Ihlus“ Ihl der allzu genau weiß, dass man mit Kampfgeist, Moral und mannschaftlichem Auftreten auch vermeidlich stärkere Gegner im Handball schlagen kann; erst Recht in einem Pokalspiel. Frank Ihl und Tobias Jahn werden also in dieser Woche Ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus den vergangenen Pokalspielen und auch Niederlagen in eigener Halle an die Mannschaft des HSV Bad Blankenburg weitergeben um den kommenden Sonntagnachmittag zu einem großen Handballfest für die Anhänger des HSV Bad Blankenburg werden zu lassen!

Unmittelbar im Anschluss an das Spiel findet die Auslosung der Viertelfinal-Partien des Thüringer Landespokals statt. Die Auslosung nimmt die amtierende, 13. Lavendelkönigin der Stadt, Constanze Vollrath, vor.

Alle Fans, Handball-und Sportinteressierte sind herzlich willkommen zum Landespokal-Spiel HSV Bad Blankenburg gegen den HSV Apolda 1990 am Sonntag, 06. Februar 2011 in der Gutsmuths-Halle der Landessportschule Bad Blankenburg. Anwurf des Spiels ist um 16:00 Uhr, für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt.
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#2
"Pokal-Time"?Kennt in England keine Sau."Trophy-Zeit" würde in Deutschland aber auch niemand sagen.Verfluchtes Denglisch.Mach doch nicht jeden blöden Trend mit,auch wenn BB noch um die Champions-Plätze mitspielt und eine der Top-Mannschaften der MHV-League ist.Nice Wochenende und Viel Success wünscht das olle adlerauge.
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#3
Apoldaer Männer fahren hochmotiviert zum Pokalspiel


Für eine Woche mussten die Apoldaer Handballer auf ihren Trainer verzichten: Ralph Börmel fuhr in den Winterurlaub. Am Sonntag zum Landespokal-Spiel in Bad Blankenburg ist er allerdings wieder an Bord.
Apolda. "Die Mannschaft steht voll hinter dem Trainer. Wir wissen, was wir an ihm haben." Mit dieser Aussage bezog gestern Torsten Dippmann, Kapitän der Apoldaer Handball-Männer in der Mitteldeutschen Oberliga, klar Position für Ralph Börmel. "Wir sind ein Team, und zu dem gehört der Trainer. Dass die Arbeit mit ihm funktioniert, hat das Spiel gegen Radis gezeigt."

Dabei will der 29-Jährige den 31:28-Heimsieg, mit dem die Mannschaft sich für das Auswärts-Debakel zuvor in Naumburg vorerst rehabilitierte, aber nicht überbewerten: "Jeder weiß, das ist nur ein kleiner Tropfen. Wir müssen weiter hart an uns arbeiten." Zumindest in der laufenden Woche passierte das allerdings ohne Ralph Börmel: Der Coach nutzte die Winterferien, um ein paar Tage mit seiner Familie beim Skifahren zu entspannen. Dietmar Hübscher setzte das mit Börmel besprochene Wochenprogramm mit der Mannschaft um. "Die Stimmung ist wieder positiv", so Torsten Dippmann. "Wir mussten die Kritik der Fans nach dem Naumburg-Spiel akzeptieren, schließlich waren wir Spieler am meisten enttäuscht von uns selber. Aber wir mussten auch danach ruhig bleiben und uns auf die nächste Aufgabe konzentrieren. Die beste Entschuldigung bei den Fans ist ein Sieg. Oder zumindest eine Leistung, nach der man bei einer Niederlage ehrlich sagen kann: Wir haben alles gegeben, aber der Gegner war besser."

Das Pokal-Achtelfinale am Sonntag 14 Uhr in Bad Blankenburg bietet die Chance, ohne den Punkte-Sammeldruck im Abstiegskampf der Oberliga ein Zeichen zu setzen. "Wir sind auswärts Außenseiter, diese Rolle nehmen wir an", sagt Kapitän Dippmann. "Wir sind hochmotiviert, wollen den Schwung aus dem Radis-Spiel mitnehmen. Und dann sehen wir mal, was nach 60 Minuten für ein Ergebnis dasteht." Schlüssel zum Erfolg beim Oberliga-Kontrahenten sei die Abwehrarbeit: "Bad Blankenburg ist eine junge Truppe und von jeder Position torgefährlich", so Dippmann. "Die bestrafen jeden Fehler mit einem Konter." Deshalb sei es wichtig, dass die Abwehr kompakt stehe und eine Einheit bilde: "Im Eins gegen Eins wird es schwer, die Gegenspieler aufzuhalten", so Dippmann. Bis auf Dominik Althoff tritt Apolda in Bestbesetzung an.

Quelle: http://www.otz.de
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#4
Der HSV Bad Blankenburg gewinnt gegen den HSV Apolda mit 34:30.
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#5
laut THV Gotha - Ronneburg 34:35
wie ist denn die auslosung für die nächste runde???
Hurra - das ganze Dorf ist da!!! - http://www.lsvfans.de
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#6
Auslosung Viertelfinale:

Mühlhausen II - Goldbach/Hochheim
Norhäuser SV - ThSV Eisenach II
Suhl/Goldlauter - HSV Bad Blankenb.
HBV Jena - HSV Ronneburg
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#7
Individuelle Stärke führt den HSV in die Wolfsgrube

HSV Bad Blankenburg siegt gegen HSV Apolda

Als die Uhr der Anzeige in der Gutsmuths-Halle Bad Blankenburg am Sonntagnachmittag eine Spielzeit von 8 Minuten und 15 Sekunden anzeigte, lies Frank Ihl, Trainer des HSV Bad Blankenburg, gleich fünf Spieler von der Ersatzbank aufstehen und sich warm laufen. Im Pokalderby HSV Bad Blankenburg gegen HSV Apolda zeigte nämlich die Anzeigetafel nicht nur die genannte Spielzeit; auch leuchtete einen Spielstand von 2:8 den ca. 250 anwesenden Fans entgegen. Zu diesem Zeitpunkt spiegelte der Spielstand eine völlig verkorkste Auftaktphase eines im Angriff harmlos agierenden HSV Bad Blankenburg wieder. Einzig Martin Hanl und Radeck Miler trafen für die Gastgeber den Kasten von Nils Hübscher im Tor der Apoldaer. Der HSV erarbeitete sich aus dem Spiel heraus wenig Chancen, verlor den Ball im Aufbauspiel oder wurde von der durchaus engagiert zu Werke gehenden Abwehr der Apoldaer gestoppt. Die individuellen Fehler der HSV Akteure bestrafte vor allen Dingen Florian Dejmek, der in den Anfangsminuten gleich dreimal für die Gäste einnetzte.

Bis zur 9. Minute.

Dann legte Frank Ihl die grüne Time-Out-Karte auf den Zeitnehmertisch, gab 60 Sekunden taktische Hinweise und wechselte infolge gleich 4 Spieler aus: Felix Menge kam für Martin Hanl, Donatas Puikis für Paul Weyhrauch, Eric Sindermann für Erik Merkel und Igor Ardan für Vitalis Tautvaisas. In den kommenden 10 Spielminuten konnten die Fans der Gastgeber dann gleich zehnmal die Namen Ihrer Spieler rufen, wohingegen die mitgereisten Fans der Glockenstädter nur dreimal jubeln konnten. Und der meistgerufene Name war der Eric Sindermanns, der sich allein in den 20 Minuten Einsatzzeit der ersten Halbzeit elfmal in die Torschützenliste eintrug – davon mit acht verwandelten Siebenmeter. Donatas Puikis war es dann schließlich vorbehalten, in der 20. Minute die erste Führung der Kurstädter an diesem Nachmittag zu markieren (12:11). Während der beste Apoldaer, Florian Dejmek, noch in der 25. Minute einen Siebenmeter zum 15:13 Anschlusstreffer verwandelte, erwies er dann jedoch seiner Mannschaft einen Bärendienst, als er seinen ehemaligen Mannschaftskollegen Felix Menge überhart am Abschluss eines Tempogegenstoßes hinderte. Dejmek sah für diese Aktion die rote Karte und konnte bereits nach 26 Minuten Arbeitstag duschen gehen. Erneut Donatas Puikis und Ivo Havel stellten schließlich den Halbzeitstand von 19:14 her.

Ralf Börmel, Trainer des HSV Apolda, fand im Trainergespräch nach dem Spiel durchaus die passenden Worte für die zweite Halbzeit: „Der HSV Bad Blankenburg überzeugte durch die besseren Einzelspieler und deren individuelle Qualität – den Rest besorgte Eric Sindermann.“ In der Tat machte der seit 1 ½ Jahren im HSV Trikot spielende Berliner sein torreichstes Spiel an der Schwarza – ganze 21 Treffer, davon elf verwandelte Siebenmeter, steuerte der 23-jährige zum Endergebnis bei. Für diese herausragende Leistung fand Frank Ihl denn auch Anerkennung – sah aber zugleich auch die spieltaktischen Defizite, die durch die immer wieder vorgetragenen Einzelaktionen zu Tage traten. Die Gastgeber glänzten also an diesem Nachmittag kaum mit schönen Spielzügen oder geschickten Anspielen – Ivo Havel bekam den Pass zum Kreis nur selten; auch über die Außenpositionen wurde spielerisch wenig getan. Lediglich HSV-Eigengewächs Sebastian Bock, ab Minute 46 auf Linksaußen agierend, bekam mit fortlaufendem Spiel zunehmend die Anspiele: Leider hatte Bock wenig Fortune und scheiterte – mithin durch die Apoldaer Abwehr stark bedrängt – dreifach am Torhüter der Glockenstädter. In der 57. Minute des Spiels (32:30) war es erneut Tobias Jahn im Tor der Gastgeber, der mit einer Parade den direkten Anschlusstreffer der Gäste vereitelte. Im Gegenzug verwandelte Eric Sindermann seinen elften Strafstoß am Abend und es war schlussendlich Igor Ardan vorbehalten, den Endstand von 34:30 herzustellen.

In der Auslosung für die Viertelfinalpartien des Thüringer Landespokals zeigte die amtierende Lavendelkönigin, Constanze Vollrath, ein glückliches Händchen und zog den Wunschgegner von Frank Ihl, die SG Suhl/Goldlauter.

Für den HSV Bad Blankenburg spielten: Tobias Jahn, Felix Herholc, Igor Ardan (3), Vitalis Tautvaisas, Erik Merkel, Eric Sindermann (21/11), Donatas Puikis (3), Paul Weyhrauch, Ivo Havel (2), Robert Römermann (1), Radoslav Miler (3), Felix Menge, Martin Hanl (1), Sebastian Bock
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#8
Bad Blankenburger Handballer: Zufrieden trotz Fehlstart

Der HSV Bad Blankenburg zieht nach dem 34:30-Sieg über den HSV Apolda in das Viertelfinale des Thüringer Handball-Landespokals ein.

Bad Blankenburg. Es war im September 2008, die HSG Wolfen spielt in der Regionalliga Nord bei Eintracht Glinde. Damals traf Eric Sindermann für die Wolfener 19 Mal ins gegnerische Tor, doch seine Mannschaft verlor mit 36:38. Gestern machte es der 22-Jährige noch besser, versenkte im Landespokalspiel des HSV Bad Blankenburg gegen HSV Apolda 21 Bälle im gegnerischen Tor. Der Unterschied zur Begegnung vor zwei Jahren: Dieses Mal gewann sein Team 34:30 und zog in das Pokal-Viertelfinale ein. Blankenburgs Coach Frank Ihl gab zu Beginn der zweiten HSV-Reihe zunächst ihre Chance. "Doch nach acht Minuten musste ich die Reißleine ziehen", sagt der Trainer, der nach dem 2:8-Zwischenstand die erste Auszeit nimmt und fast die komplette Mannschaft austauscht.

Rekordverdächtig viele Siebenmeter sorgen in der ersten Hälfte dafür, dass die Blankenburger mit einem beruhigenden Vorsprung in die Pause gehen. Und auch danach lassen die Gastgeber nichts anbrennen, auch dank eines überragenden Eric Sindermann. "Der war heute ein Gaumenschmaus", sagt Ihl, der gewöhnlich nur ganz selten Spieler aus seinem Team heraushebt. "Irgendwann lief es dann von selbst", sagt Rekord-Torschütze Sindermann, der die Partie aber nicht als die beste in dieser Spielzeit ansah.

"Wir haben in der Begegnung zu viele Tore vom Kreis bekommen", sagt Apoldas Trainer Ralph Börmel, der vor allem zu Beginn der Partie und in der zweiten Halbzeit mit seiner Abwehr zufrieden war. Die war nach diversen Umstellungen aggressiv, "aber Herr Sindermann hat das dann schon ganz gut gelöst", bekommt der 22-Jährige auch ein Lob vom Gäste-Trainer.

Zurückhaltend mit Lob ist dagegen Frank Ihl, wenn er an die ersten Minuten denkt: "Ich habe mir das ganz genau angeschaut", sagt der Blankenburger Trainer, der seine Enttäuschung über den Start-Auftritt nicht verhehlt. Die Akteure aus der zweiten Reihe sollten Spielpraxis sammeln, "wenn es gut gelaufen wäre, hätten sie 60 Minuten spielen können." Doch daraus wurde nach dem 2:8-Zwischenstand nichts.

Nach der Partie sah man in der Halle dennoch fast nur zufriedene Gesichter:

HSV Bad Blankenburg: Herholc, Jahn Merkel, Tautvaisas, Puikis (3), Miller (3), Menge, Weyhrauch, Römermann (1), Hanl (1), Ardan (3), Sindermann (21/11), Bock, Havel (2).


Peter Scholz / 07.02.11 / OTZ
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#9
Die Pokalendspiele Thüringens in Bad Blankenburg am ersten Maiwochenende

Das dritte Final Four für Thüringen findet am 30.4. und 1.5. 2011 in der Landessportschule Bad Blankenburg statt.

Nachdem das erste Endrundenturnier vor zwei Jahren bereits hier ausgetragen wurde, jedoch ohne den heimischen HSV, der sich nicht qualifizierte, kehrt das Turnier nach einem Abstecher in Hermsdorf im vorigen Jahr in die Thüringer Kleinstadt zurück. Dies ist wiederum ein Beweis, dass der THV großes Vertrauen in die Ausrichtung des Final Four zum HSV Bad Blankenburg hat.

In diesem Jahr ist es jedoch anders, denn der HSV hat sich für die Endrunde qualifiziert und will alles daran setzen, den Pokalsieg von 2008 zu wiederholen. Damit wäre man für die erste Runde des deutschen Pokals qualifiziert und könnte auf einen attraktiven Gegner hoffen.

Die Bad Blankenburger gelten bei den Männern als klarer Favorit, da alle sonstigen Mannschaften der Mitteldeutschen Oberliga bereits gescheitert sind und das Schicksal des HSV der letzten zwei Jahre erlebten, als die Mannschaft gegen unterklassige Teams ihre Viertelfinalspiele verlor.
Das Turnier ist einer der Höhepunkte im Handballsport des Freistaates und es ist zu hoffen, dass viele Handballbegeisterte der Region sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen.

Sicherlich werden es zwei herausragende Handballtage, an denen hoffentlich die beste Männer- bzw. Frauenmannschaft den Pokal in ihren Händen hält.
Bei den Frauen ist die Reserve des möglichen deutschen Meisters Thüringer HC Favorit.

Für beste kulinarische Versorgung sorgt das Cateringteam des HSV und am Samstag, 20.00 Uhr, findet für alle Spieler, Verantwortlichen und Fans ein Abend des Handballsports in der Jahn GmbH Bad Blankenburg Gewerbegebiet statt.
Karten für die Spiele kann man vergünstigt im Vorverkauf
(HSV Büro -Vereinshaus/Bahnhofstraße7)dienstags bis freitags von 15.00 - 18.00 Uhr
erwerben. Ansonsten gibt es Karten an der Tageskasse in der Vierfelderhalle als Kombi- bzw. Tageskarte.

Ablauf des 3. THV - Final Four 2011:

Samstag, 30.04.

15.00 Uhr 1. Halbfinale Männer: HBV Jena 90 - Nordhäuser SV
17.00 Uhr 2. Halbfinale Männer: HSV Bad Blankenburg - VfB TM Mühlhausen 09
20.00 Uhr Abend des Handballsports

Sonntag, 01.05.

14.00 Uhr Finale Frauen: SV Aufbau Altenburg - Thüringer HC II
16.00 Uhr Finale Männer
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#10
Dieses Tunier ist der traurige Höhepunkt des thüringer Handballs !!!! Ohne ordentliche Besetzung und ohne fans von allen Seiten wird es sehr traurig werden !!! Unter solchen Vorraussetzungen wie im diesen Jahr sollte der THV überlegen ob es nächstes Jahr überhaupt ein Final Four geben sollte. Der Thüringer Handball zerfällt immer mehr und mit diesen jämmerlichen Turnier wird es nicht besser...
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