Umfrage: Den Vertrag des Bundestrainer Martin Heuberger...
verlängern.
nicht verlängern.
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Umfrage: Bundestrainer
#1
Hallo Sportfreunde,

leider hat unsere Nationalmannschaft die WM-Qualifikation knapp verpasst und der Vetrag des Bundestrainer Martin Heuberger läuft Ende Juni aus.

Würdet ihr den Vertrag mit Martin Heuberger verlängern oder auslaufen lassen?

Ich bin auf eure Meinung gespannt Smile

 
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#2
na da gibt es doch keine zwei Meinungen oder? Wer drei Turniere verpasst.........
Es ist Leistungssport und da muss er sich an den Ergebnissen messen lassen.
Peinlich ist, das er nicht sofort die Konsequenzen gezogen hat
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#3
Wenn sowas im Fußball passiert wäre,wäre der schon lange weg vom Fenster. Klingt zwar hart aber ist so...
Das erste was ein Kind lernt ist gegen einen Ball zu treten! Wenn es intelligent ist nimmt es ihn irgendwann in die Hand! Cool
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#4
@K-Handballfan

Ich bin zwar auch nicht für eine Vertragsverlängerung, aber man kann auch nicht dem Trainer allein die Schuld daran geben, die drei großen Turniere verpasst zu haben. Die Ergebnisse sind nicht nur dem Trainer geschuldet, oder?
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  • HR
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#5
er ist der Chef der Mannschaft, er trägt die Verantwortung und die Konsequenzen
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#6
man hat sich soeben getrennt.
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#7
...und wer soll sein Nachfolger werden?
Mir fällt da nur "Blacky" ein!?!?!?
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#8
ja, Christian Schwarzer wäre doch sicherlich ein guter Nachfolger!
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#9
Das Problem ist doch hausgemacht. So lange Hockeyspieler Frank Bohmann HBL-Geschäftsführer bleibt sehe ich keine Besserung in Sicht. Er hat alle Wünsche des DHB nach mehr Einbindung deutscher Spieler in Topvereine der Bundesliga (Quote, etc.) ins Leere laufen lassen. Nach dem "schlechten" Abschneiden 2011 wurde eine Task Force gegründet. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man nur noch lachen.
Die alte Bundesrepublik war 1990 bezüglich Nationalmannschaft handballerisches Niemandsland und wir sind dort fast schon wieder angelangt.
Sind wir nicht alle ein bisschen Handball Wink ?!
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  • Dirk
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#10
Nur zur Information:

Sensation: Deutschland doch bei der WM in Katar

Trotz des knappen Scheiterns in den Play-offs gegen Polen darf die deutsche Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft nach Katar reisen, eine überraschende Entwicklung bescherte dem DHB-Team das Ticket zur WM im nächsten Januar. Die IHF erklärte, dass der australische Verband nicht an der WM teilnehmen werde und Deutschland als beste nicht-qualifizierte Mannschaft der letzten Weltmeisterschaft nachrücken werde. "Wir sind sehr stolz und glücklich, es über den zweiten Bildungsweg doch zur WM nach Katar geschafft zu haben", so DHB-Vizepräsident Bob Hanning in einer ersten Stellungnahme.

Trauerstimmung herrschte am 14. Juni in Magdeburg. Nach einer 24:25-Niederlage in Danzig lag das deutsche Team kurz vor Ende beim 27:25 noch auf WM-Kurs, doch die einfachen Treffer von Karol Bielecki sollten dem DHB-Team zum Verhängnis werden: Das Rückspiel ging mit 28:29 verloren, nach dem erstmaligen Verpassen einer EM im Januar 2014 wurde auch die darauf folgende WM verpasst, zum zweiten Mal seit 1997.

Ein schwerer Schlag für den deutschen Handball, der Vertrag von Bundestrainer Martin Heuberger wurde nicht verlängert und angesichts der stark gesunkenen Chancen auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016, das Projekt 2020 - mit der gemeinsam mit Dänemark veranstalteten WM 2019 und den folgenden Olympischen Spielen - in den Vordergrund gerückt. Für den deutschen Handball ein schwerer Schlag, auch weil an der Teilnahme an den Olympischen Spielen zahlreiche Fördergelder und die Einflussmöglichkeiten im Deutschen Olympischen Sportbund abhängen.

Doch unverhofft beschert die Nicht-Teilnahme der Australier, die sich mit zwei Siegen über Neuseeland für die WM-Endrunde qualifiziert hatten, eine zweite Chance. Die IHF erklärte allerdings, dass der aktuelle Ozeanische Verband und somit auch die Qualifikation nicht anerkannt werde. Der Weltverband entschied sich den freigewordenen Platz an die beste nicht-qualifizierte Mannschaft der letzten Weltmeisterschaft zu vergeben - und dies ist Deutschland, das 2013 in Spanien nach einem grandiosen Spiel nur knapp im Viertelfinale am Gastgeber gescheitert war und im Endklassement als Fünfter geführt wurde.

"Wir sind sehr froh und dankbar, dass der Rat eine solche Entscheidung getroffen hat", so Bob Hanning, der Vizepräsident Leistungssport des Deutschen Handballs konnte das Glück kaum fassen. Hanning betonte aber auch: "Dies ist keine Lex Deutschland, die Qualifikation liegt im Bereich der IHF und folgt ihren Regularien. Warum sollte sich sonst auch ein Weltmeister für Olympische Spiele qualifizieren, wenn eine Platzierung bei einer WM keine Rolle spielen würde."

Bereits 2005 hatte der deutsche Handball einmal vom Rückzug einer anderen Mannschaft profitiert. Damals hatte Taiwan auf seinen Startplatz bei der Frauen-WM in Russland verzichtet und somit den Weg für die deutschen Frauen frei gemacht. Diese hatten zuvor die Play-offs ebenfalls gegen Polen verloren, nach einem 30:40 im Hinspiel in Kielce hatte ein 31:25 im Rückspiel vor 2.300 Zuschauern in Oldenburg nicht ausgereicht. Das DHB-Team revanchierte sich gegen den gleichen Gegner in der Vorrunde dann aber mit einem 33:21, die Nachrückerinnen verpassten im weiteren WM-Verlauf den Einzug ins Halbfinale hinter Dänemark und Rumänien nur um einen Punkt.

Die deutschen Frauen nutzten nach der WM 2005 den Rückenwind, sie zogen bei der EM 2006 ins Halbfinale ein, gewannen bei der WM 2007 Bronze und sicherten sich so das Ticket zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Auf ähnliches dürften die deutschen Herren hoffen, die beim Verpassen der WM nur die Chance gehabt hätten, sich über die EM 2016 noch in den Kreis der Olympiateilnehmer zu spielen. Bei der WM allerdings werden nicht nur direkte Plätze, sondern auch zahlreiche Tickets zu den Qualifikationsturnieren vergeben, die eine zusätzliche Chance bieten. Zunächst aber gilt es einige Baustellen zu lösen, unter anderem erhöht sich die Dringlichkeit bei der Suche nach einem neuen Bundestrainer. "Es liegt jetzt an uns zu beweisen, dass wir ein würdiger Teilnehmer der WM in Katar sind", so DHB-Präsident Bernhard Bauer.

(Quelle: Handball-World.com)
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