Mitteldeutsche Liga B-Jugend
#1
Servus

Nicht nur im Männerbereich gibt's eine neue Mitteldeutsche Liga, auch die B-Jugend hat nun nachgezogen.

Für Sachsen haben sich

Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch
HC Großenhain
HSG Freiberg
NSG EHV/Nickelhütte Aue

qualifiziert. LVB Leipzig und Koweg Görlitz streiten sich noch um den letzten Platz.

Welche Mannschaften gehen denn für die anderen Bundesländer an den Start?
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
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#2
aus Thüringen sind es der ThSV Eisenach und der SV Hermsdorf

Planungsunterlagen sollen in den nächsten Tagen kommen.
Im Erwachsenenbereich sind diese schon an die Vereine raus (offen Ronneburg oder Köthen bei den Männern)
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#3
Abenteuer für Hermsdorfer B-Junioren-Handballer


Die Nachwuchs-Handballer des SV Hermsdorf spielen ab Herbst gegen einige der besten Handballer Deutschlands. Die neu geschaffene Mitteldeutsche Oberliga macht es möglich.

Hermsdorf. Hermsdorfs B-Junioren treffen in einer Zehner-Staffel unter anderen auf den SC Magdeburg, die Handball-Akademie Leipzig, die HSG Freiberg und EHV/Nickelhütte Aue.
"Das wird für uns alle ein großes Abenteuer. Wir haben Defizite, das wissen wir. Wir wollen die Chance nutzen, gegen diese Top-Vereine zu spielen", sagte Uwe Remme. Er wird zusammen mit Michael Dähne die B-Junioren aus Hermsdorf durch das erste Jahr in der Mitteldeutschen Oberliga begleiten.
"Wir müssen uns auch auf deutliche Niederlagen einstellen, wir werden Lehrgeld bezahlen. Doch nur, wer sich mit den besten Mannschaften misst, kann dazulernen", sagte Remme. Er verglich die Situation mit dem Start der Hermsdorfer Mannschaft vor drei Jahren in der Regionalliga Südwest. Die Hermsdorfer starteten als Spielgemeinschaft mit Leipzig in die Regionalliga. Zur Winterpause wurde die Gemeinschaft auf Wunsch der Leipziger aufgelöst. Die Hermsdorfer spielten die Serie allein zu Ende und holten in der Schlussphase einige Punkte. "Die Ergebnisse sind gar nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, dass sich unsere Spieler weiter entwickeln und sich später für den Männerbereich anbieten", sagte Remme.
Sein Trainerkollege Dähne holte sich vergangenen Sonnabend beim Qualifikationsturnier des sächsischen Handball-Verbandes in der Sporthalle Brüderstraße Leipzig einen Eindruck über die Klasse der Gegner. In Sachsen wollen sechs Mannschaften Oberliga spielen, der Verband hat aber nur fünf Startplätze bekommen. Deshalb bleibt eine Mannschaft auf der Strecke. Zum Vergleich: Thüringen erhielt zwei Plätze. Die Hermsdorfer haben sich freiwillig gemeldet. Sie sind neben Eisenach eine von zwei Thüringer Mannschaften.
Dähnes Fazit nach seinem Abstecher nach Leipzig: "Körperlich müssen wir uns nicht verstecken, von der Ballsicherheit und Geschwindigkeit war ich beeindruckt."
Die Vorbereitung hat bei den Hermsdorfern längst begonnen. Sie dauert bis zu den Sommerferien. Dann gibt es eine vierwöchige Pause. Anfang August beginnt die heiße Phase.

Jens Henning / 26.05.11 / OTZ
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#4
HSG Freiberg-Dachse siegen bei den UWG

Die HSG-Dachse haben bei den United-World-Games in Klagenfurt die schon wahnsinnig erfolgreiche Saison im ersten Jahr der B-Jugend mit einem weiteren Titel gekrönt. Damit gewannen sie, neben den diesjährigen Titeln in Sachsen, ihr drittes internationales Turnier in Folge. Das schon allein, vor allem die Art und Weise nötigt höchsten Respekt ab.

Dieses Top- Turnier mit über 4000 Teilnehmern aus 30 Nationen in sechs Sportarten hielt alles was es versprach, war hervorragend organisiert und sehr zentral in sehr schönen Sportanlagen zu Hause.

Im Handball war wegen Umbauarbeiten zweier großer Sporthallen in Klagenfurt die Anzahl der Teilnehmer in diesem Jahr zwar beschränkt worden, trotzdem wurde ein gutes Turnier gespielt. Besonders hervorzuheben waren auch die Schiedsrichtergespanne aus anderen Handballnationen. Die Dachse konnten ihre beiden ersten Spiele in der Vorrunde am Freitag sicher und deutlich gewinnen (34:11 Gelting, 37:15 Dingolfing). Am Sonnabend folgten dann die nächsten Begegnungen, bei denen es um den Einzug ins Finale am Center- Court ging. Zuerst besiegten die Freiberger dabei die sehr gute Landesauswahl aus Kärnten (25:18) und später in ihrem Halbfinale den HC Bamberg/Hallstadt (31:13). Dabei waren beide Spiel sehr unterschiedlich. Gegen Kärnten konnten die Bergstädter kaum überzeugen, zeigten immer wieder die gleichen Fehlerbilder und wirkten müde. Am späten Nachmittag gegen die Bamberger spielten sie dafür, gegen wirklich gute Gegner, das mit Abstand beste Spiel der Saison!!! Sicher haben die Jungen ein recht ordentliches Niveau, das sich auch stetig verbessert, aber diese Begegnung war wieder ein Quantensprung aller Spieler! Damit stand man am Sonntagmittag im Finale wieder gegen die Landesauswahl Kärntens. Das Finale begann so, wie das Spiel gegen Bamberg. Schnell führten die Bergstädter mit 7:1. Dann konnte man zusehen, wie die Kräfte die Jungen verließen. In der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag hatten einige Spieler über große Magen-, Darmprobleme geklagt und sich nicht nur häufig geleert, sondern dadurch auch kaum schlafen können. Von den 14 Spielern die mit waren, saßen am Sonntagmorgen neun „Kalkgesichter“ in der Teambesprechung. Drei von ihnen konnten das Finale gar nicht erst aufnehmen. Die anderen versuchten es halt so gut es ging. Und es ging eine ganze Weile sehr gut, im Prinzip fast bis zur Halbzeit. Mit dem Kraftverlust sank natürlich auch die Wurfeffektivität (u.a. 3 Siebenmeter) und, und, und. Zwischenzeitlich führte dann Kärnten sogar mit einem Tor. Auch der Trainer, selbst betroffen, konnte entkräftet kaum helfen. Der unbändige Kampfgeist wurde am Ende noch mit dem Erfolg zum 17:16 belohnt. Überragend waren dabei Felix Lehmann und Kevin Elsässer, zwei der verbliebenen Gesunden. Schon allein die Anzahl der geworfenen Tore von uns im Finale sagt sicher vieles über den körperlichen Zustand der meisten Spieler. Umso glücklicher waren sie am Ende, auch diesen Unannehmlichkeiten getrotzt zu haben. So ertönte, für die Dachse zum ersten Mal in ihrer Erfolgsstory, ihnen zu Ehren bei der Siegerehrung ihre Nationalhymne. Wieder einmal haben sie nicht nur ein Top-Turnier gespielt, sondern auch gewonnen. Wieder einmal haben sie ihren Leistungsstand deutlich verbessert. Wieder einmal haben sie sich in die Herzen der Zuschauer (ausgenommen die Kärntner Eltern) gespielt und unendlich viel Lob von vielen Trainern unterschiedlicher Nationen gesammelt, häufig verbunden mit Einladungen zu anderen Turnieren. Die United World Games und die Supersaison wurden für die HSG-Dachse noch auf der Rückfahrt abgerundet. Spät abends gegen ca. 23.00 Uhr wieder zu Hause „EMPFING“ uns die Bergstadt Freiberg mit einem kräftigen Feuerwerk. Wir hatten es uns verdient!

Fazit: Es war mir wieder ein Fest, auch wenn ich es nicht ganz genießen konnte!!!

PS: Auf diesem Weg möchten wir uns auch bei Matti Hengst (und seinen Eltern) für seine Zeit bei den Dachsen bedanken. Er verlässt uns leider zum Schuljahresende, da sein Vater am Bodensee Arbeit gefunden hat, die es hier leider nicht gab, und damit die Familie umzieht. In Klagenfurt konnte er, trotz längerer Krankheit, ein Abschiedsspiel bestreiten. Die Mannschaft (nicht der Trainer!) gab ihm als „Trostpflaster“ für den Abschied den Pokal der UWG mit auf den Weg. Matti selbst fällt dieser Weg wohl am schwersten.

Hey Matti (Katze!!!), wir verlieren in dir nicht nur einen tollen Torhüter , sondern auch einen guten Freund! Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg, auch im neuen Verein, der HSG Konstanz!!! Hoffentlich sehen wir uns mal wieder, bis dahin - hab eine tolle Zeit!!!

Deine Dachse und Trainer


Text: Andreas Bolomsky
Quelle: http://www.hsg-freiberg.de



Jetzt heißt es dieses Leistungsniveau auch über den Sommer zu halten und dann bin ich schon sehr gespannt auf die Leistungen in der neuen Saison.
Wir kommen aus der Grube,
wir kommen aus dem Schacht,
HSG Freiberg - eine Handballmacht!

HSG Freiberg Fanclub "Bergstadtpower" - Außenstelle Regensburg
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#5
HSG-Dachse holen Arcadis-Cup

HSG-Dachsen gelingt Kaltstart beim Arcadis-Cup

Den HSG-Dachsen ist der Start in die Vorbereitung für die neue Saison hervorragend gelungen. Dabei war dieses erste Turnier ein echter Kaltstart für die meisten Freiberger Jungen, ohne Training und teilweise direkt aus dem Urlaub. Das erklärt auch die sehr hohe Zahl von technischen Regelfehlern (66!), vor allem Passfehler. Alles andere war eigentlich auf dem gewohnt hohen Niveau. Natürlich gibt es weiterhin einiges zu verbessern, aber die Einsatzbereitschaft ist nach wie vor vorbildlich im Tor, wie auch im Feld. Nach den zwei schweren Vorbereitungsspielen noch am Freitag gegen den VfL Potsdam und den HC Empor Rostock lag bei der noch geringen Spielerdecke die Vermutung nahe, dass am Samstag zum Turnier ein Einbruch zu erwarten war. Die Dachse setzten sich aber auch im 4. Arcadis-Cup in Brand-Erbisdorf gegen alle Gegner durch und gewannen diesen zum vierten Mal. Da der VfR Eintracht Wiesbaden noch kurzfristig zwei Tage vor Beginn absagte und damit das zweite Mal als sehr uneinladbar eingestuft werden muss, verblieben vier Mannschaften, die 2x 20 Minuten spielten. Die Freiberger konnten in allen Begegnungen als Sieger das Parkett verlassen (30:25 HC Empor Rostock, 34:18 Koweg Görlitz, 33:24 LHC Cottbus). Hinter den HSG-Dachsen kamen Rostock, Cottbus und Görlitz auf die Plätze.

Fazit: Sehr guter Start, zumal sich vor allem Rostock, Cottbus und Potsdam doch enorm mit weiteren Spielern ergänzt und verstärkt haben. Nun geht es weiter darum sich kontinuierlich zu verbessern (TRF), eine solide athletische Basis zu legen und den positiven Trend im Tor weiter fortzusetzen.

Text: Andreas Bolomsky
Quelle: HP HSG Freiberg

und hier noch der Zeitungsartikel aus der Freien Presse vom 15.08.2011

[Bild: dachse.png]
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#6
HSG-Dachse wieder bärenstark

Die HSG-Dachse Freiberg nahmen am Sonntag bei einem sehr gut besetzten Turnier in Hanau teil und belegten am Ende den zweiten Platz.

Das Turnier diente allen Mannschaften als Saisonvorbereitung und, bei der Besetzung, natürlich auch als Standortbestimmung. Mit dem Vergleich der Resultate sollte man aber vorsichtig sein, da sich alle Mannschaften in unterschiedlichen Phasen der Vorbereitung befinden. Die Freiberger haben jetzt z.B. erst ihre erste Trainingswoche absolviert, auch wenn sie mit dem Arcadis-Cup schon ein gutes Turnier spielten.
Die Dachse fuhren am Samstag Richtung Frankfurt/M. und konnten schon unterwegs zwei Spiele bestreiten. Kurz nach Mittag trafen sie auf die TSG Münster und setzten sich 32:30 durch ehe sie am Nachmittag in Darmstadt, der Partnerstadt von Freiberg, gegen die SG Darmstadt/Arheiligen knapp mit 43:42 gewannen. Auch wenn beide Mannschaften, ebenso wie die Dachse, in der höchsten Spielklasse in Deutschland für B-Jugend-Mannschaften spielen, sind beide Begegnungen nur schwer zu vergleichen. Die TSG Münster ist dabei auf jeden Fall das wesentlich bessere Team. Gegen Darmstadt lieferten die Freiberger ihr schwächstes Spiel seit Monaten ab. Die Aufstellung und die Vorgaben des Trainers überforderten die nahezu hilflos agierenden Dachse. Allein ihr Willen wandte eine Niederlage ab. In beiden Partien wurde zur Halbzeit immer der komplette Riegel gewechselt, um allen Spielern gleiche Spielanteile zu geben.
Am Sonntag beim Grimm-Cup trafen die Dachse gleich im ersten Spiel auf die starken Gastgeber der HSG Hanau. In einem guten und schnellen Aufeinandertreffen setzten sich die Freiberger überraschend klar mit 32:24 durch und erzielten damit das höchste Resultat des Turniers. Hanau war aber ebenso nicht ganz „komplett“ und der Abstand beider Mannschaften sicher auch nicht so groß. Ihre zweite Begegnung verloren die Bergstädter dann gegen den Deutschen Meister der Altersklasse (TV Großwallstadt) in der letzten Minute mit 26:24. Dabei hatten die Dachse zwischenzeitlich in der zweiten Hälfte schon mit 5/6 Toren geführt. Am Ende wurden sie aber für unnötige Zeitstrafen und Fehlwürfe bestraft. Im letzten Turnierspiel konnten sie dann noch einmal einen knappen Sieg (30:29) gegen den VfL Gummersbach einfahren. Bei diesem Sieg hatten sie dabei das Glück, dass ihnen gegen Großwallstadt verwehrt blieb. Alle Begegnungen waren von sehr hohem Niveau und blieben bis zu Spielschluss hin immer knapp.
Die Leistung der HSG-Dachse gewinnt auch deshalb höchste Anerkennung, weil sie in keinem Spiel alle Spieler zur Verfügung hatten. Im Turnier in Hanau fehlten bis zu vier Stammspieler!!! Björn Richter konnte den Weg durch eine Verletzung aus dem Donnerstagtraining gar nicht erst aufnehmen. Felix Lehmann verletzte sich in Darmstadt. Eric Bolomsky konnte nur gegen Hanau spielen und Kevin Elsässer musste eine Hälfte gegen Gummersbach passen. Wer uns kennt, weiß, was diese Spieler für uns bedeuten. Das lässt die Leistungen aller anderen noch positiver bewerten. Egal ob Torhüter oder Feldspieler alle zeigten sich auf gutem Niveau. Natürlich haben wir auch weiterhin Verbesserungsbedarf in verschiedenen Handlungen gesehen. Diesem Bedarf werden wir uns annehmen!

Fazit: Geiles Turnier! Spitzenleistung! Es war mir wieder einmal ein Fest, Jungs!!!

Text: Andreas Bolomsky

Quelle: HP HSG Freiberg
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#7
Die HSG-Dachse gewinnen ihr erstes Spiel in der MDOL mit 55:27 gegen Großenhain
HSG Freiberg - Fanclub "Bergstadtpower"
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#8
Die mJB des SV Hermsdorf gwinnt ihr erstes Spiel in der MDOL in Glinde mit 21:24 (11:9). Ausschlaggebend waren die konditionellen Vorteile und die deutlich bessere Torhüterleistung.
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#9
HSG-Dachsen gelingt Auftakt

Die HSG-Dachse Freiberg starteten am Wochenende mit einem Sieg beim HC Großenhain in die neue Saison in der ebenso neuen Mitteldeutschen Liga.

Vorab aber Sebastian Greß aus Großenhain Glückwunsch zu seiner Berufung in die deutsche Jugendnationalmannschaft.

In dem recht einseitigen Spiel führten die Freiberger recht schnell mit 0:5 und konnten danach den Vorsprung bis zur Pause auf 14:28 ausbauen. Auch in der zweiten Spielhälfte änderte sich das Geschehen nicht. Großenhain versuchten zwar einiges, u.a. Manndeckungen gegen Eric Bolomsky und Kevin Elsässer, aber ohne Erfolg. So stand am Ende ein deutlicher 27:55-Sieg für die Dachse. Einziges Manko blieben die 29 produzierten Fehlangriffe. Die 27 Gegentore sind v.a. darauf zurückzuführen, dass die Jungen der HSG ohne Körperkontakt in der Abwehr arbeiten sollten und damit natürlich einiges „zulassen“ mussten.

Fazit: Wenn man bedenkt, dass uns noch einige Spieler zum Auftakt fehlten, kann man mit der dargebotenen Leistung sicher gut leben. Es gibt aber auch noch einige „Baustellen“! Wir werden daran arbeiten.

Text: Andreas Bolomsky

Quelle: HP HSG Freiberg
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#10
Die mJB des SV Hermsdorf verliert ihr zweites Spiel bei den Freiberger Dachsen mit 25:46. Trotz des deutlichen Resultates waren die Hermsdorfer mit der gezeigten Leistung recht zufrieden, sind die Gastgeber doch einer der heißesten Titelanwärter der neuen MDOL.
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