Entscheidung zu Sonneberg
#1
Wann gibt es denn eine endgültige Entscheidung des MHV zu der Problematik Staffelbesetzung? D.h. Entscheid zur Klage von Sonneberg.
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#2
ES ist wirklich erstaunlich wieviel Zeit vergeht ehe endgültig eine Entscheidung getroffen wird. Normal hat der MHV richtig gehandelt. Gebt bitte schnellstens bekannt wann das Sportgericht verhandelt !!!!
Ist denn der MHV überhaupt handlungsfähig, da der Vorsitzende des Schiedsgerichts sein Amt niedergelegt hat? Man muss doch mal zu Potte kommen, dass die Mannschaften planen können oder sagt ganz einfah es gehen wieder 15(!) Truppen an den Start. Wenn man Sonneberg aufsteigen lässt ist Apolda (siehe letztes Jahr Zwickau) der nächste  Verein ,welcher Einspruch erhebt und klagt !!!!
Der M H V sollte schnellstmöglich zu einem Urteil kommen !!!!!
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#3
ES ist wirklich traurig, das man nirgendwo von den Verbänden mal einen Termin erfährt, wann es eine entgültige Entscheidung gibt. Weder MHV noch THV. Aber wenn dann die Vereine nicht pünktlich die Pläne erstellen gibts Strafe. Man kann doch beim THV einfach den Spielplan so bearbeiten lassen und streicht dann einfach die Sonneberg-Spiele, wenn sie aufsteigen. Es rückt doch kein anderer nach und bei Apolda ist es doch egal ob man gegen die 1. oder 2. Mannschaft spielt.
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#4
(08.06.2017, 09:00)'Bastl2101' schrieb: ES ist wirklich traurig, das man nirgendwo von den Verbänden mal einen Termin erfährt, wann es eine entgültige Entscheidung gibt. Weder MHV noch THV. Aber wenn dann die Vereine nicht pünktlich die Pläne erstellen gibts Strafe. Man kann doch beim THV einfach den Spielplan so bearbeiten lassen und streicht dann einfach die Sonneberg-Spiele, wenn sie aufsteigen. Es rückt doch kein anderer nach und bei Apolda ist es doch egal ob man gegen die 1. oder 2. Mannschaft spielt.



 
Es hängt außerdem die Staffeleinteilung der Landesligen davon ab. Ich denke mal es liegt an der Verhandlung der zuständigen Gerichtsbarkeit.
​Solange wie da keine Entscheidung getroffen ist hängt die komplette Spielplanung in der Luft.
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#5
Staßfurt bleibt drin. Apolda wahrscheinlich. Oder auch nicht. Sonneberg? Entscheiden wir irgendwann später: http://www.mhv-handball.de/news/1/396013...17-18.html
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#6
Warten aufs UrteilNoch ist nicht klar, wie sich die Mitteldeutsche Oberliga im Handball künftig zusammensetztDer Hermsdorfer Frank Ihl ist der Trainer des Oberligisten HSV Apolda.Foto: Jens HenningVon Jens HenningApolda. Frank Ihl wartet, wie viele andere Trainer, Spieler, Funktionäre und Fans, auf das Urteil der Arbeitsgruppe Spieltechnik. Die Saison in der Mitteldeutschen Oberliga im Männer-Handball ist längst Geschichte. Wie die künftige Zusammensetzung der Oberliga-Staffel in der Saison 2017/18 aussieht, das bleibt das große Geheimnis.Der HV Sonneberg als aufstiegsberechtigter Vertreter der Thüringenliga hatte erklärt, doch aufsteigen zu wollen. Dabei wurden offenbar Meldefristen nicht eingehalten. Jetzt droht ein juristisches Nachspiel. Die Handballer des HSV Apolda mit ihrem Trainer Frank Ihl könnten am Ende durch das Raster fallen, könnten in die Thüringenliga absteigen. "Sollten wir negativ aus dieser Entscheidung der Spieltechnik heraus gehen, werden wir auf jeden Fall klagen. Das steht schon fest. Darauf haben wir uns im Verein schon verständigt", sagte Ihl.Der Sportfreund, der in Hermsdorf aufgewachsen und zur Schule gegangen ist, macht kein Hehl: Er will nicht in die Thüringenliga zurückkehren, "weil die Thüringenliga in der nächsten Saison sehr stark sein wird", sagte Ihl. Er sieht bis zu acht Mannschaften, die um den Titel spielen können. "Ich kenne die Spieler, die zu den einzelnen Vereinen gewechselt sind. Das gibt ein Hauen-und-Stechen um Platz eins. Es wird keine Mannschaft mit null Minuspunkten durch die Saison marschieren. Am Ende wird das Team Meister, dass seine Heimspiel gewinnt und auswärts, bei drei, vier direkten Kontrahenten siegt. Ich habe größten Respekt vor der Thüringenliga", sagte Ihl.Zu den Anwärtern auf Platz eins sieht der Apoldaer Trainer den Oberliga-Absteiger SV Hermsdorf, aber auch den ThSV Eisenach II, die HSG Werratal, den VfB TM Mühlhausen, den HSV Ronneburg, den HBV Jena, die SG Suhl/Goldlauter und den Sonneberger HV. "Diese acht Teams spielen um den Titel. Für den Rest geht es nur um den Klassenerhalt. Dieser Konstellation würde ich mit meiner Mannschaft natürlich gern aus dem Weg gehen. Deshalb werden wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, die Oberliga zu halten."Personell bastelt Ihl an seinem neuen Team. Er will es breiter aufstellen im Vergleich zur Vorsaison. "Da standen wir im Training mit sechs, sieben Leuten da. Das geht gar nicht. Dass die Mannschaft am Ende noch 21 Punkte geholt hat, war nicht zu erwarten. Das war stark, wie sich da jeder rein gehangen hat in die Aufgaben. Es gab ja Auswärtsspiele, da sind wir nur mit drei Rückraumspielern hingefahren." Fünf Zugänge von der Bundesliga, über die Oberliga bis hin zu Spielern aus dem Ausland stehen auf dem Zettel. "Darunter ist nicht die Riesen-Kanone, aber mit der Mannschaft sollten wir in der Lage sein, die Oberliga zu halten. Das letzte Wort hat mein Präsident. Wenn er die Namen abnickt, werden wir los legen."Otz/17.06.2017/Jens Henning Opitz
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#7
Warten aufs Urteil
Noch ist nicht klar, wie sich die Mitteldeutsche Oberliga im Handball künftig zusammensetzt.
Der Hermsdorfer Frank Ihl ist der Trainer des Oberligisten HSV Apolda.
Foto: Jens Henning
Von Jens HenningApolda.
Frank Ihl wartet, wie viele andere Trainer, Spieler, Funktionäre und Fans, auf das Urteil der Arbeitsgruppe Spieltechnik. Die Saison in der Mitteldeutschen Oberliga im Männer-Handball ist längst Geschichte. Wie die künftige Zusammensetzung der Oberliga-Staffel in der Saison 2017/18 aussieht, das bleibt das große Geheimnis.Der HV Sonneberg als aufstiegsberechtigter Vertreter der Thüringenliga hatte erklärt, doch aufsteigen zu wollen. Dabei wurden offenbar Meldefristen nicht eingehalten. Jetzt droht ein juristisches Nachspiel. Die Handballer des HSV Apolda mit ihrem Trainer Frank Ihl könnten am Ende durch das Raster fallen, könnten in die Thüringenliga absteigen. "Sollten wir negativ aus dieser Entscheidung der Spieltechnik heraus gehen, werden wir auf jeden Fall klagen. Das steht schon fest. Darauf haben wir uns im Verein schon verständigt", sagte Ihl.Der Sportfreund, der in Hermsdorf aufgewachsen und zur Schule gegangen ist, macht kein Hehl: Er will nicht in die Thüringenliga zurückkehren, "weil die Thüringenliga in der nächsten Saison sehr stark sein wird", sagte Ihl. Er sieht bis zu acht Mannschaften, die um den Titel spielen können. "Ich kenne die Spieler, die zu den einzelnen Vereinen gewechselt sind. Das gibt ein Hauen-und-Stechen um Platz eins. Es wird keine Mannschaft mit null Minuspunkten durch die Saison marschieren. Am Ende wird das Team Meister, dass seine Heimspiel gewinnt und auswärts, bei drei, vier direkten Kontrahenten siegt. Ich habe größten Respekt vor der Thüringenliga", sagte Ihl.Zu den Anwärtern auf Platz eins sieht der Apoldaer Trainer den Oberliga-Absteiger SV Hermsdorf, aber auch den ThSV Eisenach II, die HSG Werratal, den VfB TM Mühlhausen, den HSV Ronneburg, den HBV Jena, die SG Suhl/Goldlauter und den Sonneberger HV. "Diese acht Teams spielen um den Titel. Für den Rest geht es nur um den Klassenerhalt. Dieser Konstellation würde ich mit meiner Mannschaft natürlich gern aus dem Weg gehen. Deshalb werden wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, die Oberliga zu halten."Personell bastelt Ihl an seinem neuen Team. Er will es breiter aufstellen im Vergleich zur Vorsaison. "Da standen wir im Training mit sechs, sieben Leuten da. Das geht gar nicht. Dass die Mannschaft am Ende noch 21 Punkte geholt hat, war nicht zu erwarten. Das war stark, wie sich da jeder rein gehangen hat in die Aufgaben. Es gab ja Auswärtsspiele, da sind wir nur mit drei Rückraumspielern hingefahren." Fünf Zugänge von der Bundesliga, über die Oberliga bis hin zu Spielern aus dem Ausland stehen auf dem Zettel. "Darunter ist nicht die Riesen-Kanone, aber mit der Mannschaft sollten wir in der Lage sein, die Oberliga zu halten. Das letzte Wort hat mein Präsident. Wenn er die Namen abnickt, werden wir los legen."
Otz/17.06.2017/Jens
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#8
(19.06.2017, 13:06)'jr' schrieb: Jetzt droht ein juristisches Nachspiel. Die Handballer des HSV Apolda mit ihrem Trainer Frank Ihl könnten am Ende durch das Raster fallen, könnten in die Thüringenliga absteigen. "Sollten wir negativ aus dieser Entscheidung der Spieltechnik heraus gehen, werden wir auf jeden Fall klagen. Das steht schon fest. Darauf haben wir uns im Verein schon verständigt", sagte Ihl.

 
Ich denke diese offen kommunizierte Ankündigung der Klage wird im Urteil zu Sonneberg mit berücksichtigt werden. Sollte Sonneberg aufsteigen dürfen, gehe ich auch in der neuen Saison davon aus das 15 Mannschaften in der MOL spielen werden. Darüber hinaus hoffe ich das endlich eine Entscheidung gefällt wird.
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#9
Irgendwie könnte man denken, dass Sonneberg nur geklagt hat, um das Gesicht des Vereines vor der Mannschaft zu wahren.
Ich denke sollte die Klage abgewiesen werden, werden sie nicht weiter dagegen vorgehen.
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#10
(26.06.2017, 10:02)'Evil Sadness' schrieb: Irgendwie könnte man denken, dass Sonneberg nur geklagt hat, um das Gesicht des Vereines vor der Mannschaft zu wahren.
Ich denke sollte die Klage abgewiesen werden, werden sie nicht weiter dagegen vorgehen.

 

In 4 Tagen ist die Saison (das Spieljahr) zu Ende .....
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